■ 24. Oktober – 6. Dezember

FLÜCHTIG SCHIMMERT DAS LICHT

Liz Mields-Kratochwil, Vera Oxfort

Eintritt frei

Soft Opening: Freitag, 23.10., ab 18 Uhr
Einführung: Jaana Prüss, Kulturaktivistin

Ausstellungsansicht Flüchtig Schimmert das Licht
Ausstellungsansicht Foto: Eric Tschernow
Ausstellungsansicht "Flüchtig schimmert das Licht" von Liz Mields-Kratochwil & Vera Oxfort, 2020 | Foto: Eric Tschernow
Ausstellungsansicht "Flüchtig schimmert das Licht" von Liz Mields-Kratochwil & Vera Oxfort, 2020 | Foto: Eric Tschernow
Einladungskarte "Flüchtig schimmert das Licht" von Liz Mields-Kratochwil & Vera Oxfort, 2020
Einladungskarte "Flüchtig schimmert das Licht" von Liz Mields-Kratochwil & Vera Oxfort, 2020
Ausstellungsansicht "Flüchtig schimmert das Licht" von Liz Mields-Kratochwil & Vera Oxfort, 2020 | Foto: Eric Tschernow
Ausstellungsansicht "Flüchtig schimmert das Licht" von Liz Mields-Kratochwil & Vera Oxfort, 2020 | Foto: Eric Tschernow

Die Grundlagen zu den Arbeiten der beiden Berliner Künstlerinnen sind Liniengeflechte, die Liz Mields-Kratochwil mit feinen Drahtgeflechten an Objekten und Vera Oxfort mit Bleistiftlinien auf den Leinwänden verbindet. Dabei entstehen feingliedrige Flächen von weichem, voluminösem Gefüge, dem bei aller Friedlichkeit der Oberfläche eine oft provokante Tiefschichtigkeit zu Eigen ist. Hier wie dort wird eine Ferne aufgerufen, die in der Distanz bleibt und beim Betrachter das Gefühl von Nähe herzustellen vermag. Die reduzierte Darbietung ihrer Werke ermöglicht dem Betrachter die Wahrnehmung einer Aura, ohne dass man ihr je habhaft werden könnte.

Liz Mields-Kratochwil tritt mit ihren Drahtinstallationen in den Raum hinein,
öffnet dadurch neue Perspektiven und spielt mit Licht und Schatten der Objekte und des Raumes.

Vera Oxfort öffnet dagegen mit ihren meist großformatigen, monochromen Bildern, neue, imaginäre Räume an den Wänden. Die stillen, oft nur in zarten Farben gehaltenen Werke, fordern die Geduld des Betrachters, um erst nach einer gewissen Zeit eine Bewegung, ein Pulsieren freizugeben und neue Farben zu erleben.


Mit freundlicher Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien und Fonds Ausstellungsvergütungen für bildende Künstlerinnen und Künstler.

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Besucher*innenzahl begrenzt.
Bitte bringen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz mit und halten Sie die Hygiene- und Abstandsregelungen ein.